In dieser Folge spreche ich mit Artur von „Auswandern ins Leben“.
Wir haben uns beim Comeback for Life kennengelernt und ich wusste sofort: Da steckt mehr dahinter. Nicht nur ein Auswanderungsplan, sondern ein innerer Prozess. Einer, der alles infrage stellt.
Artur erzählt von seinem Weg zwischen Sicherheitsdenken und echtem Vertrauen.
Von der Angst, nicht gut genug zu sein und trotzdem sichtbar zu werden.
Von Struktur als Halt – und warum Kontrolle manchmal nur ein Schutzmechanismus ist.
Wir sprechen über Sichtbarkeit, Nervensystem, Leistungsdruck, Meditation im Alltag und darüber, warum „Ziele“ vielleicht das falsche Wort sind.
Ein ehrliches Gespräch über Zweifel, Umfeld, innere Wahrheit und die Frage:
,Was passiert, wenn du aufhörst nach der einen Antwort zu suchen und stattdessen bereit bist zu empfangen, was kommt?
00:00:00 – Kennenlernen beim Comeback for Life & warum Artur eigentlich da war
00:12:30 – Sicherheit vs. Freiheit: Der innere Konflikt
00:28:40 – „Ich bin nicht gut genug“ – alte Muster & Selbstzweifel
00:45:10 – Sichtbarkeit, Nervensystem & Angst vor Bewertung
01:06:00 – Meditation, Zeremonie & Erfahrungen jenseits des Verstandes
01:32:15 – Struktur als Sicherheit & Kontrolle als Schutzmechanismus
01:50:40 – Warum „Ziele“ vielleicht das falsche Wort sind
02:05:30 – Umfeld, Spiegel & nicht mehr alles alleine tragen
📸 Folge Artur auf Instagram: https://www.instagram.com/auswanderninsleben/
🎧 Mehr Gespräche mit echten Menschen über Wandel, Herausforderungen, Bewusstsein & echte Transformation findest du hier im Podcast.
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